【목차】∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙∙

1. 서론

1.1. 문제제기와 출발점

1.2. 이론적 배경: Talmy의 언어유형학

 

2. 본론

2.1.. 독일어 불변화사 동사와 전철동사

2.1.1. 독일어 불변화사 동사와 전철동사의 P-Relation

2.1.2. 독일어 불변화사의 의미표상

2.2.. 독일어 불변화사와 부사의 기능

2.3. 독일어의 언어유형학적인 범주

 

3. 결론

■ 참고 문헌

■ Zusammenfassung

 

■Zusammenfassung

Analyse der deutschen Paritkelverben

- mit besonderer Berücksichtigung der typologischen Kategorie

 

In dieser Arbeit wird die Funktion der deutschen Partikelverben behandelt. Dabei wird festgestellt, dass die Funktion der Partikelverben sich unterscheidet nicht nur von den Präfixverben, sondern auch von den simplexen Verben mit adverbialen präpositionalen Komplementen bzw. Ergänzungen, auch wenn in bestimmten Kontexten eine semantische Äquivalenz zwischen den Partikelverben und den Präfixverben auftritt. Diese semantische Äquivalenz zwischen diesen beiden Verben wird in den meisten Arbeiten angenommen. In miener Arbeit wird diese Äquivalenz verneint, indem ich die semantische Repräsentation zwischen Partikel und Präfix jeweils anders beschreibe, und den Partikelverben einen neuen Status nämlich neue Lexeme gebe. Die Unterscheidung zwischen Partikelverben und simplexen Verben mit adverbialen präpositionalen Komplementen unterscheiden sich durch die syntaktischen Konfigurationen von beiden Verbtypen. An den konkreten Beispielsätzen habe ich auch gezeigt, dass die Funktion der Partikelverben in der Unterdrückung der P-Relation besteht. Anschließend habe ich auch die folgende komplizierte Frage behandelt: Warum die unterdrückte P-Relation mit der "pleonastischen Direktionale (Olsen 1996)" wieder in den Satz eingeführt wird. Ich bin bei der Erklärung von der psycholinguischen Perspektive ausgegangen: Die Möglichkeit einer pleonastischen Ergänzung steht zur Verfügung, um die mit der Partikelverbbildung einhergehende Abschwächung des vialen Aspekts der verbalen Bedeutung zu kompensieren, wenn sie gegenüber dem modalen Aspekt im Kontext unpassend ist.

Die Produktivität der Partikelverben im Deutschen könnte man als Indiz dafür werten, dass das Deutsche in typoloischer Hinsicht zu keiner der echten “satellite-framing languages” im Sinne von Talmy gehört.

Ich wollte in dieser Arbeit auch darauf hinweisen, dass die Sprachtypologie sich in drei folgenden Richtungen weiter entwickeln wird.

Erstens: Die Modifikation des “framework” von Talmy könnte weiter erweitert werden wie in Matsumoto(2007).

Zweitens: Man könnte das einzelsprachliche System abstrakter machen, indem der Kontext auch semantisch mitrepräsentiert wird.

Drittens: Man könnte den “type of type” im Sinne von Coseriu herstellen, indem die Sprachtypologie nicht nur in synchronischer, sondern auch diachronischer Hinsicht betrieben wird.

Die beiden ersten von der Grundannahme Talmys ausgehenden Richtungen haben folgenden Nachteil. Die erste Richtung unterscheidet nicht die Funktionen zwischen Partikel und Präposition, und die zweite Richtung ist nicht in der Lage die Einzelsprachen, z.B. das gegenwärtige Deusch in einer Typologie zu klassifizieren.

Ich halte die dritte Richtung deswegen für angemessener, weil die Konfiguration der Sprachen sich im Laufe der Zeit verändern wird.

 

 

핵심어 Stichwörter

불변화사 동사 Partikelverben

언어유형학 Sprachtypologie

의미표상 Semantische Repräsentation

동사틀 언어 "verb-framing languages"

주변요소틀 언어 “satellite-framing languages"